Müsliriegel selbstgemacht

Müsliriegel, Fitnessriegel oder Powerriegel? Welchen Namen hättet Ihr gerne für die selbstgemachten Kraftpakete?

Gerade jetzt, wo es draußen noch soooo kalt ist und der Frühling eine Pause einlegt, bekomme ich Lust auf was Süßes. Da ist dieser gesunde Snack genau das Richtige, der auch im Handumdrehen selbstgemacht ist. Am besten ihr mischt eure Müslilieblingszutaten zusammen, röstet die Lieblingsflocken und Nüsse mit  etwas Butter und Honig an. Das Ganze  dann auf einem Backblech  auskühlen und trocknen lassen. Fertig ist der knusprige und gesunde Snack.

Müsliriegel

Die fertigen Müsliriegel sind ein knackiger und gesunder Snack.

Müsliriegel

So sieht meine zusammengerührte Müsli-Lieblingsmischung vor dem Anrösten aus.

Rezept: Meine Lieblingsmüsliriegel

Zutaten: 2 EL Butter, 1/2 Tasse Honig oder brauner Zucker, 2 Tassen Haferflocken, 1 Tasse gehackte Mandeln ( einige bleiben ganz ), Walnüsse oder Haselnüsse, je 1/2 Tasse Sonnenblumen- und Sesamkerne, 1/2 Tasse Kokosraspeln oder gemahlene Mandeln oder gemahlene Haselnüsse. Wer mag, kann auch Rosinen, Cranberry oder zerkleinerte Datteln zum Schluss unterrühren.

So geht`s: Butter und Zucker zuerst in  der Pfanne schmelzen lassen und dann alle Zutaten in die Pfanne geben und leicht goldbraun anrösten. Die klebrige Masse auf einem Blech mit Pergamentpapier zum Rechteck ausstreichen und trocknen lassen. Schneller geht das Trocknen, wenn ihr das Backblech für kurze Zeit, ca 15 min, bei 40 Grad im Backofen trocknet. Danach die abgekühlte Masse in Riegel oder Rechtecke schneiden.

Müsliriegel

Die fertige Mischung auf das Backpapier streichen und zu einem Rechteck formen.

Müsliriegel

Geröstete Nüsse vs. rohe Nüsse: Welche sind gesünder?

„Nüsse sind ein sehr gesundes Nahrungsmittel. Sie sind reich an lebenswichtigen ungesättigten Fettsäuren. Fettsäuren sind Bestandteile von Fettmolekülen. Da der Körper einige davon nicht selbst produzieren kann, müssen sie über Lebensmittel aufgenommen werden. Besonders viel von diesen Fettsäuren steckt in Ölen, Samen und Nüssen. Außerdem enthalten Nüsse viel Vitamin E und B.

Die ungesättigten Fettsäuren sind hitzeempfindlich und werden bei hohen Temperaturen größtenteils zerstört. Auch der Vitamingehalt nimmt beim Rösten stark ab. Wer Nüsse aufgrund der Vitamine und gesunden Fette isst, sollte ungeröstete Nüsse bevorzugen. Auf manche Inhaltstoffe hat das Erhitzen wiederum einen guten Einfluss. So können beispielsweise die Mineralstoffe aus gerösteten Nüssen vom Körper besser aufgenommen werden. Wenn Sie Nüsse also als Magnesium- oder Calciumquelle nutzen wollen, dann nichts wie rein in die Pfanne. Um alle Inhaltstoffe bestmöglich nutzen zu können, empfiehlt es sich, für Abwechslung zu sorgen und sowohl rohe als auch geröstete Nüsse zu sich zu nehmen.“

(Quelle: kochbar.de)

 

 

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